#6 – Warum PEKiP? – Ein Interview

PEKiP? Ist das nicht das ohne Windeln?

Das ist eigentlich schon alles, was man von Elternanfängern oder Kinderlosen hört, wenn man über das Prager-Eltern-Kind-Programm redet. Mir ging es bis vor kurzem nicht anders, aber jetzt, dank Bruno und unseren zahlreichen Ausflüge in die Welt der VaterMutterKind-Aktivitäten, weiß ich mehr. Schon jetzt verdanken wir den PEKiP-Treffen viele schöne Stunden, unzählige Anregungen für unser gemeinsames Spiel und natürlich Brunos größten Schatz, das Seidentuch.

PEKiP-Gruppenleiterin Sabine Brinkmann blickt auf eine sehr viel längere Erfahrung zurück als Sabrunandy, deshalb hab ich sie erfolgreich zum Interview gebeten.

Im Anschluss an das ausführliche und aufschlussreiche Gespräch gibt es auch einen Höreindruck aus der PEKiP-Gruppe. Spoiler: Es wird gepullert.

LINKS
PEKiP-Verein auf Facebook
AWO Familienbildung Duisburg

Kurzfassung des Interviews (11:30 min)

Komplettes Interview (42:30 min)

#5 – Es begab sich aber zu der Zeit….

Der Weihnachtsmann trägt ein DHL-Kostüm, es geht darum wer die meisten Geschenke bekommt und mindestens ein Fresskoma ist Pflicht, so will es die christliche Tradition, nicht.

Für etwas Besinnlichkeit habe ich Euch (und Euren Kindern) die Weihnachtsgeschichte gelesen.

Zum Nachlesen
Die Weihnachtsgeschichte für Kinder – von Wilfried Pioch

#4 – Advent, Advent

Im Hause Sabrunandy weihnachtet es sehr. Die Adventskerze brennt, die ersten Türchen am Adventskalender sind  leer geräumt, ein Kilo Mehl zu Plätzchen verarbeitet und das Weihnachtsvinyl rotiert ordnungsgemäß. Passend zur Advents-Spezial-Folge hat es sogar geschneit.

Woher stammen unsere Bräuche, Adventskranz, Adventskalender und Weihnachtsmarkt? Und warum putzen wir am 5. Dezember fleißig unsere Stiefelchen in der Hoffnung am nächsten Tag Süßigkeiten darin vorzufinden? Hört, hört.

In der aktuellen Folge nehme ich Euch mit in meine Weihnachtsbäckerei und auf eine kleine Exkursion zum Weihnachtsmarkt.

#3 – Mit Kanga zum Tanga – Babysport mit Bruno

Vor Bruno war ich sportlich, hatte Muskeln und hab mich nicht lächerlich gemacht, wenn ich öffentlich aussprach bald meinen ersten Triathlon laufen zu wollen. Manche Dinge ändern sich, wenn man Kinder hat. Das gehörte dazu. Wenn ich nun in die Ferne winke, winken mehr als zwei Arme und beim Kleiderkauf halte ich Ausschau nach den großen Größen. Wenn da „Slim“ draufsteht, schalte ich direkt den ‚Ignorieren‘-Filter an.

Damit das nicht zur Gewohnheit wird, muss die Mutti zurück aufs Pferd, bildlich gesprochen. Einen Tag nach der Abnahme durch die Frauenärztin ging es zurück in den Trainingskeller, aufs Laufband und an die Hantelstange. Mein Motto: Viel hilft viel. Deshalb habe ich mich natürlich auch schon lange vor der Geburt auf die Warteliste zur Rückbildungsgymnastik setzen lassen. Aber wie viel ist genug?

Als mir  ein Flyer für Kangatraining in die Hände fiel, war ich interessiert. Eine gemütliche Ergänzung, dachte ich. Probier es einfach mal aus, dachte ich. Wird schon nicht so schwer sein, dachte ich. Dachte ich. Kanga, das ist so ein bisschen wie Zumba mit Baby. Also, Bruno in die Trage und „darf ich zum Tanz bitten“. Blöd nur, dass im Studio überall Spiegel hängen. Ich sehe die 4 winkenden Arme, ich sehe, dass ich 4 Schritte hinterher bin, ich sehe wie mein Kind gemütlich schläft während ich mich abaste. Aber der Ehrgeiz ist geweckt, ich gebe nicht auf.

In dieser Podcastfolge nehme ich Euch mit zum Kangatraining, im Anschluss erklärt Trainerin Sabrina Ostojic was Kangatraining eigentlich ist und warum ihr da mal mitmachen solltet.

Attention, attention: Kostenlose Probestunde am 5.12. um 10:30 im Shaping Motionzugunsten des Kinderhospiz in Duisburg. Sabrina erklärt Euch die Details im Video
Erst reinhören, dann anklicken:
Kangatraining Webseite
Sabrina Ostojic auf Facebook
Shaping Motion Düsseldorfer Landstraße 91, 47249 Duisburg

#2 – Kinderfotos – Momente für die Ewigkeit (im Netz?)

Als stolze Eltern im digitalen Zeitalter halten wir jeden noch so unmöglichen Moment mit unserem Kind fest. Das Handy ist ebenso schnell griffbereit wie ein Spucktuch oder der Notfallschnuller. Bruno ist jetzt 11 Wochen alt und schon auf knapp 500 Fotos zu sehen. Neben den selbst produzierten Bildern zählt dazu auch die bereits im Krankenhaus angefertigte Fotoreihe der dort tätigen Fotografen. Zu Weihnachten muss natürlich ein neuer Schwung her, für die Omas und Opas, für uns, für Bruno, für das kollektive Erinnern an eine Zeit, die nie wieder kommt. Aber wohin dann mit diesen Fotos. In einen Bilderrahmen, auf eine Leinwand, schlimmstenfalls auch auf eine Tasse?

Einen Termin bei der (Kinder-)Fotografin unserer Wahl, der fabelhaften Inga Jockel (www.ingajockel.com), haben wir zum Anlass genommen, uns darüber Gedanken zu machen was mit unseren Kinderfotos eigentlich passiert. Stellen wir sie ins Netz, um sie mit Freunden und der Familie zu teilen? Oder bekommt unser Bruno ein striktes Social Media Verbot? Hört rein und hört selbst.

Erst reinhören, dann anklicken:
Inga Jockel www.ingajockel.com – www.facebook.com/ingajockel – www.facebook.com/PortraitCouture
Lifecake www.lifecake.com

#1 – Sankt Martin und der heilige Weckmann

Man sieht die Welt mit anderen Augen.

Sowas hört man sich an, wenn man Kinder kriegt. Findet man doof und will man nicht hören, stimmt aber doch.

Da feiern wir nun unser erstes Martinsfest mit Kind und stellen uns die Frage: Was feiern wir hier eigentlich und warum? Also hab ich mich, bevor es dann auf zum Martinszug samt Weckmann-Verspeisung ging, auf die Suche nach Antworten gemacht.

So entstand die Idee für diesen Podcast, der mit dieser ersten Folge aus der Kategorie BRAUCHTUM startet und nach und nach wächst. Wer mehr wissen will, muss reinhören und dranbleiben. 

Ach ja, und Sabrunandy? Sabrina, Bruno und Andy. Willkommen